jetzt bei HSE24 bestellen!   Fly high, pay low.  
  Startseite  
Neues im Beautycafé Diät & Kulinarisches Selbstrührer & Beauty Wellness & Kultur

 

 

Asien-Special
"Penang Gai"
Thai-Hähnchencurry
(von Illy)

Für 4 Personen benötigt man:
3 EL geröstete Erdnüsse (ohne Salz!)
450 g Hähnchenbrustfilet
1 rote u. 1 grüne Paprika
300 g Broccoli (z. B. gefroren)
3 EL Erdnuss- oder Sesamöl
3 Knoblauchzehen - gehackt
2 EL Limettensaft
Salz.

Aus dem Asienladen:
2 EL rote Currypaste
400 ml Kokosmilch (Dose)
6 EL helle(!) Sojasoße
1 rote Peperoni (in feinen Streifen).

Erdnüsse fein hacken, Hähnchenbrustfilet waschen, mit Küchenkrepp trockentupfen u. in ca. 3 cm gr. Stücke schneiden. Paprika in Streifen schneiden. Das Öl in einem Wok erhitzen, Knoblauch u. Currypaste zugeben, u. ständigem Rühren ca. 2 min. braten. Hähnchenstücke dazugeben u. ca. 3 min. mitbraten. Kokosmilch angießen, Sojasoße u. Limettensaft zugeben. Paprika und aufgetaute Broccoliröschen zugeben. Alles ca. 6 min. köcheln lassen. Thai Curry mit Peperonistreifen anrichten. Wer mag, kann noch Thai-Basilikum Blättchen drüberstreuen.

Köstlich dazu: Thai- oder Basmatireis und stilecht ein Singha-Beer.

 

Wok-Pfanne
Asien-Express
(von Illy)

Mit viel Gemüse und magerem Fleisch ist eine Wok-Pfanne das gesündeste Fast-Food der Welt.

Aus 3 EL Erdnussbutter
5 - 6 Tropfen Tabasco
5 EL Sojasoße und je 1 EL Essig und Honig eine Hoisin Sauce mixen.

Für 4 Portionen 400 g in feine Streifen geschnittenes Rindfleisch mit 2 EL Sojasoße und 1 EL Ingwer (frisch gerieben oder gehackt) mischen. 1 Lauchstange in Scheiben schneiden und je eine rote, grüne u. gelbe Paprika in Streifen schneiden. Fleisch in 1 EL Sesamöl ganz kurz anbraten, aus dem Wok nehmen. Das Gemüse mit noch 1 EL Öl darin ca. 5 min. dünsten. Fleisch, 3 EL Hoisin Sauce (siehe oben) und 3 EL Sherry zufügen, durchrühren und heiß werden lassen.

Dazu Duftreis oder Glasnudeln servieren.

 
Plus Online Shop
 

Asien-Special
Din Sum
(von Selena)



Als Dim Sum bezeichnet man kleine Häppchen, die das Herz berühren.
Es sind die kleinen Gaumenfreuden der Asiaten, die mittlerweile auch in Deutschland sehr beliebt sind.
Es sind kleine Leckerbissen, die man zu jeder Tageszeit zu sich nehmen kann.

Es sind gefüllte Teigtäschchen, -röllchen und -bällchen, die mit verschiedenartigen Zutaten gefüllt werden können wie Gemüse, Fleisch, Fisch oder auch andere Leckereien.
Diese Teigtaschen können in einem Bastkorb gedämpft werden oder in Fett ausgebacken.

Zu den Dim Sum werden köstliche Saucen gegeben, die auf Basis einer Sojasauce verschidentlich je nach Gusto abgeschmeckt werden. Es gibt sie Süss-sauer, Scharf und mit Knoblauch. Aber auch viele andere Variationen kann man probieren.

Für den Teig macht man eine Mischung aus Mehl, Wasser, ev. etwas Zucker und oft auch Salz (je nach Rezept). Das ist nur eine von vielen Varianten. Es gibt Rezepte mit und ohne Ei, mit Hefe und mit Backpulver und auch nur mitWasser und Mehl.
Auch kann man fertige Reisplatten in Asiamärkten kaufen, die gerne für die beliebten Frühlingsrollen genommen werden, die auch in diese Kategorie Dim Sum gehören.

Alle Zutaten, die in die Füllung kommen werden sehr klein gehackt. Gerne werden Pilze mit Gemüsen und Bamussprossen variiert. Ein wenig Fleisch darf auch bei sein, wer mag.
Die Küchen in Asien sind da so vielfältig wie der Kontinent Asien an sich.

Dim Sum wird auch sehr gerne im Wok zubereitet. Vor allem die Füllungen werden des öfteren darin vorgegart.

 

Dim Sum mit
Hähnchen- Garnelen-Füllung (Fingerfood)

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Teig
250 g Weizenmehl (Type 405)
0,1 l Wasser

Für die Füllung
50 g Blattspinat
125 g Hähnchenbrustfilets
125 g geschälte
rohe Tiefseegarnelen
1 frisches Ei (Grösse M)
2 EL helle Sojasauce
3 EL Reiswein (Sake)
1 EL Speisestärke
1 TL Fünf-Gewürz-Pulver
1 Msp. Salz
1 EL Sojaöl (Würzsauce)
50 ml Ketjap Manis (süsse Sojasauce)
50 ml Chinaessig

Zubereitung:

Für die Teigtaschen das Mehl mit dem Wasser zu einem elastischen Teig verkneten. Den Teig zu einer 3 cm dicken Rolle formen und in kleine Stücke schneiden, jedes Stück zu Scheiben mit 5 cm Ø ausrollen. Für die Füllung den Blattspinat putzen, waschen, blanchieren und in feine Streifen schneiden. Das Hähnchenbrustfilet und die Garnelen klein würfeln, mit den restlichen Zutaten etwa 15 Minuten durchziehen lassen. Auf die Mitte jeder Teigscheibe 1 TL der Füllung geben. Den Teig zusammen raffen und oben zusammendrehen. Die Teigtaschen in den Dampfkorb legen und diesen zudecken. Die Teigtaschen über kochendem Wasser etwa 15 Minuten dämpfen. Für die Würzsauce die süsse Sojasauce und den Chinaessig verrühren. Die Sauce wird zum fertigen Gericht dazu gereicht.

Dim Sum mit
zweierlei Soßen

Teig
300 g Weizenmehl
150 g Reismehl
1 gestrichener Tl Salz
2 El Erdnussöl (muss nicht unbedingt sein, macht aber
den Teig geschmeidiger)
ca. 150 ml Wasser
Schnittlauch

Beide Mehlsorten mit dem Salz und dem Öl in eine Schüssel geben, Wasser zum kochen bringen und das heiße Wasser unterrühren, bis ein klumpenfreier Teig
entstanden ist. Anschließend mit den Händen solange kneten, bis der Teig schön geschmeidig ist. Ein
feuchtes Tuch darüber legen und erst mal mind. eine halbe Stunde ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Füllung bereiten.

Dann wird der Teig in 2 bis 3 Teile geteilt. Jedes Teil zu einer Rolle formen, die ca. 3 cm Durchmesser
haben sollte und einzelne Teigscheiben abschneiden.
Diese werden dann zu Kreisen von ca. 7 bis 8 cm ausgerollt und bis zur Verwendung wieder mit einem
feuchten Tuch bedeckt (sonst trocknen sie zu schnell aus).

Die Füllung mit einem Löffel in die Mitte der
Teigscheibe setzen, die Ränder werden hochgeklappt und zusammengedreht. Mit einem Schnittlauchhalm zubinden. Dann kommt das Ganze in den Dämpfer. Der Teig reicht für ca. 25 bis 30 Stück. Man kann auch die Won-Tan-Blätter dazu benutzen.

Für die Füllungen

1.) 200 g Blattspinat, 200 g Lachsfilet, etwas Salz,
weißer Pfeffer.
Den Blattspinat und das Lachsfilet fein hacken, mit
dem Salz und dem Pfeffer vermengen und die Teigplatten
mit je einem Löffel der Masse füllen. Die Garzeit
beträgt im Bambus-Dampfkorb ca. 10-12 Minuten.
Dazu passt Zitronensoße.

2.) 250 g Räuchertofu, 3 Frühlingszwiebeln, 1-2 El
Sojasahne, 1 El Semmelbrösel, Salz; Pfeffer.
Räuchertofu und Frühlingszwiebeln sehr fein hacken, Semmelbrösel und Gewürze untermischen, mit der Sojasahne vermengen und die Teigplatten mit je einem Löffel der Masse füllen. Die Garzeit beträgt im Bambus-Dampfkorb ca. 8 -10 Minuten. Dazu passt süß-saure Soße.

Soßen

1. Zitronensoße:
5 El Zitronensaft, 3 El Sojasoße
(hell) 3 El Reiswein, 1 Tl Sesamöl, 2 El Zucker, 3 El in sehr feine Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln

2. Süß-saure Soße:
3 El Weißweinessig, 3 El Sojasoße
(hell), 1 El Reiswein, 3 El Ketchup, etwas kalte Gemüse- oder Fleischbrühe, 2 El Zucker, 1 Tl Koriandergrün. Alles zusammen verrühren, fertig


 

 

 

 

 

Asien-Special
Sushi-Kochkurs
(von Besci)

Sushi und Futomaki für 3-4 Personen:

Zutaten:
400g Sushi-Reis
200g Thunfisch
200g Lachsfilet
1 Avocado, reif
4 Eier
1 geräuchterter Tofu
gerösteter Sesam
Wasabipaste oder Wasabipulver zum Anrühren
Öl (Erdnuss o.ä.)
Dashi-Pulver (jap. Fischsuppenpulver)
Salz
Zucker
Reisessig
Sojasoße
Zitrone
Nori-Algenblätter

Marinade zubereiten:
Aus 1/4 l Reisessig und 200g Zucker sowie 60g Salz unter rühren bei mittlerer Hitze eine Marinade zubereiten.Sobald die Flüssigkeit lar ist, auskühlen lassen. 130g abwiegen für den Reis, den Rest kann man Monate (!) unbeschadet aufbewahren fürs nächste Sushi.

Reis zubereiten:
Den Reis in einer Schüssel kaltem Wasser mehrmals waschen, bis das Wasser klar ist (das ist der grausame Teil). Dann in einem Sieb 10 Minuten abtropfen lassen. Dannach in 1/2 Liter Wasser entweder im Topf kochen oder im Reiskocher. Wenn der Reis fertig ist, ein Küchentuch zwischen Topf und Deckel klemmen und den Reis 10 Minuten ausdampfen lassen. Dannach den Reis mit der Marinade übergiesen, mit einem Spatel umrühren und mit einem Fächer (oder nem Ventilator oder im Winter im Freien) kühlen, bis er handwarm ist.

   

Tamago (Ei) zubereiten:
Aus den vier Eiern, 15g Zucker, 4g Salz, 1/2 TL Dashi-Fischsuppenpulver sowie 4 EL Öl eine Eimasse zubereiten. Die Masse entweder in einer Tamagopfanne braten, indem man immer einen kleinen Schöpfer Ei in die PFanne tut, und nach und nach eine dicke Omlettrolle formt. Oder, wer keine Tamagopfanne hat, kann die Masse im Wasserbad wie nen Eistick stocken lassen und dann in Scheiben schneiden.

 

Fisch und Gemüse zuschneiden:
Vom Fischfilet schräg dünne Scheiben mit einem sehr scharfen Messer absäbeln, so dass man die Maserung des Fisches noch erkennen kann. Die Avocado in dünne Streifen schneiden und ev. mt Zitrone beträufeln, damit sie nicht braun wird. Tamago in Scheiben schneiden.

 

Wasabipaste anrühren:
2-3 Tl Wasabipulver (scharf, wie Meerrettich) mit etwas Wasser anrühren.

Futomaki (grosse Rolle) rollen:
Noriblatt auf eine Rollmatte legen. Untere Zweidrittel mit Reis belegen. Wasabi, Seasm sowie Avocado und Tofustreifen in die Mitte der Reismatte legen. Nun mit Schwung mit Hilfe der Matte zusammenrollen. Fest andrücken. In Scheiben schneiden. Bei Tisch mit etwas Wasabi und Sojasoße (wer will kann auch Gari - eingeleten Ingwer- dazu reichen) anrichten. Fertig!

   

Man kann Sushi natürlich mit vielen andern Fischsorten (Garnelen, Aal, Lachskaviar ...) belegen, Maki mit Fisch, Krabbe, Gurke, ... füllen, je nach Geschmack.

 

 

tchibo.de

 

 

Asien-Special
Asia Diät
(von Nini)

Übergewicht ist in Asien fast ein Fremdwort. Auch Herz, Kreislauf und Krebserkrankungen sind weit seltener als bei uns woran liegt das?

1) Vitamine statt Kalorien

Von allem etwas, von nichts zu viel - der Mix aus scharf mild, süß und salzig stoppt den Heisshunger.
Asiaten essen kaum Milchprodukte, kennen keine Butter.
Man verwendet Pflanzenöle aus Soja und Sesam, dadurch wereden kaum tierische Fette aufgenommen. Figurfreundlich natürlich auch die Kochtechniken im Wok oder im Dampf gegart.
Gemüse wird nur kurz gegart und bleibt knackig und voller Vitamine.
Fisch liefert hochwertiges Protein und Omega 3 Fettsäuren. Als Süßigkeiten gibt es frische Früchte.

2) Gewürze als Fatburner

Ingwer, Galgant, Knobi und Chili kurbeln den Kreislauf an, fördern die Verdauung und gelten als Fettkiller.
Zitronengras wirkt belebend, Minze beruhigt den Magen , Koriander wirkt ausgleichend.

3) Junges Gemüse

Frische Zutaten benutzen, da der Vitamin C Gehalt innerhalb von 3 Tagen um 70 % sinkt. Also lieber Saisongemüse genießen oder aus dem Tiefkühlfach!

4) Eiweiß vom Feinsten

Tofu, Tempeh, Miso - alles aus Soja. Ein super Fleischersatz. Die Bohne ist krebshemmend, proteinreich und enthält viel Vitamin B und Magnesium, Kalzium und Isoflavone, die sich als natürliches Östrogen positiv auf Haut und Body auswirken.
Die Ballaststoffe, die im Darm aufquellen, halten den Blutzucker in Schach und machen lange satt.
Auch gut, Misopaste in 1 l Wasser auflösen und wie Tee trinken.
Bei großem Hunger Reis mit hinein geben, das entgiftet und entschlackt.

5) gesunde Meerespflanzen

Algen kommen in Japan jeden Tag auf den Tisch. Das verbessert den Wasserhaushalt und reinigt das Lymphsystem. Ausserdem sind Algen sehr kalorienarm und liefern viele sättigende Ballaststoffe sowie Eisen, Jod und Magnesium.
Geht auch ganz einfach, indem man sich getrocknete Norialgen über die Suppe streut.

6)Reis

Reis wirkt entwässernd - schön für die Figur. Basmati Reis ist besonders bekömmlich und verführt durch seinen Duft.

7) Grüner Tee

Jeden Tag ein Tässchen wirkt gegen Wassereinlagerungen, seine antioxidativen Flavonide schützen Herz und Haut. Ausserdem verbessert er laut einer japanischen Studie die Ausdauer!

 

Rezepte:

Cocossuppe mit Koriander und Garnelen:

100 g Garnelen
1/2 Knobizehe
1 Stck. Ingwer (1 cm) schälen und hacken
1 Msp. rote Currypaste

1 TL Öl erhitzen und Knobi, Ingwer und Currypaste sowie
je 50 g Lauch und Karottenstreifen darin dünsten. 90 ml Kokosmilch dazugeben und 310 ml Gemüsebrühe angießen.
2 Kaffir -Limettenblätter rundherum einschneiden und mit den Garnelen in die Suppe geben. Bei kleiner Hitze 2 - 3 Min köcheln lassen. Mit 2 Eßl. Sojasoße und Limettensaft würzen.

Chiligarnelen im Wok

300g Garnelenschwänze
1TL Speisestärke
2-3EL Öl
1EL Sesamöl
je 1TL gehackter Knoblauch und Ingwer
Salz, Pfeffer
1/2TL Zucker
100g Bambussprossen
1 rote Paprikaschote
1 gute Hand voll verschiedene Chilisorten
(ganz nach Belieben: scharf bis sanft)
2EL Sherry
2EL Hühnerbrühe
2EL Sojasauce
Thaibasilikum
Koriandergrün

Die Garnelen gründlich waschen, dabei längs aufschlitzen, den Darm entfernen. Gut abtrocknen, mit Stärke bestäuben und gut einmassieren.

Im Wok die beiden Ölsorten erhitzen, die Garnelen darin rasch unter Rühren auf starkem Feuer anbraten, dabei Knoblauch und Ingwer hinzustreuen und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Jetzt nacheinander die vorbereiteten Gemüse zufügen: Bambus und Paprika in feinen Streifen, die Chilis ganz nach Belieben entkernt oder sogar mit den Kernen, in schmale Streifen oder gewürfelt.
Schließlich Sherry, Hühnerbrühe und Sojasauce angießen, einmal aufkochen.

Zum Schluss reichlich Thaibasilikum unterrühren. Das Koriandergrün erst kurz vor dem Servieren darüber streuen.

Lachs mit Ingwergemüse in Pergament

2 Lachsfilets à 180 g
50 g Sellerie
30 g Karotten
30 g Lauch
50 g Champignons
2 Fleischtomaten
6 Basilikumblätter
etwas frischer Ingwer
1/8 l Gemüsebrühe
etwas Zitronensaft
Pfeffer, Salz
Pergamentpapier

Sellerie, Karotten, Lauch und Champignons putzen und in feine Streifen schneiden. Selleriestreifen mit Zitronensaft beträufeln, damit sie schön weiß bleiben. Tomaten enthäuten, entkernen und würfeln. Gemüsestreifen und Tomaten locker vermischen, Gemüsebrühe untermischen, mit Salz und Pfeffer würzen und frisch geriebenen Ingwer nach Belieben untermischen. Basilikum in feine Streifen schneiden.

Lachsfilet mit Salz und Pfeffer würzen. Zwei große Bögen Pergamentpapier in der Mitte knicken. Auf je eine Hälfte des Papiers etwas Gemüse geben, darauf die Lachsscheiben legen und diese mit Basilikumstreifen bestreuen. Die andere Papierhälfte darüber klappen und die Ränder fest einschlagen. Den Fisch so im auf 200 Grad (Heißluft) vorgeheizten Backofen ca. 10-15 Minuten garen. Dabei sollte sich das Pergamentpapier schön aufblähen.

Zum Anrichten die Tüten aufschneiden und den Fisch mit dem Gemüse und dem entstandenen Fond anrichten.

Rotes Fischcurry mit Bambussprossen

200 g Seeteufelfilet (Lotte)
4 Gambasschwänze
5 EL Kokoscreme
1 TL rote Currypaste
6 Frühlingszwiebeln
1/4 l Kokosmilch
100 g Bambussprossen
1 EL asiatische Fischsoße
1 TL Zucker
3 Kaffirlimonenblätter
1 frische rote Chili
1 Bund Thaibasilikumblätter
Erdnussöl zum Anbraten

Frühlingszwiebeln in grobe Röllchen, Bambussprossen in 5 mm große Stückchen, Kaffirlimonenblätter in feine Streifen und Thaibasilikumblätter fein schneiden. Chili halbieren, die Kerne entfernen und klein schneiden. Die Gambas schälen und die Därme entfernen. Seeteufel waschen, trockentupfen und in Würfel schneiden. In einem Wok Fischwürfel, Gambas und Frühlingszwiebeln in Erdnussöl anrösten. Herausnehmen und warm stellen.

Die Kokoscreme im Wok zum Kochen bringen, sieden lassen, dabei ständig umrühren, bis die Oberfläche ölig schimmert. Rote Currypaste, Kokosmilch und Bambussprossen untermischen, dann Fischsoße, Zucker, Kaffirlimonenblätter und Chili dazugeben. Alles kurz aufkochen, Fischwürfel und Gambas dazugeben und nochmals erwärmen. Wok vom Herd nehmen und mit Thaibasilikum garnieren.

Frische Bambussprossen sind in Thailand ein saisonales Gemüse und haben eine Süße und Textur, die von Bambussprossen aus der Dose nicht erreicht werden. Dennoch sind sie ein akzeptabler Ersatz. Schütten Sie das Dosenwasser ab und kochen Sie die Sprossen 5 Minuten lang in frischem Wasser, um jeglichen metallischen Geschmack zu entfernen. Frische Bambussprossen sollten gesotten werden, bis sie fast zart sind, bevor man sie dem Curry beifügt.

Die Fischsoße wird wie Salz verwendet, deshalb nur soviel zugeben, bis der gewünschte Geschmack erreicht ist.

 

 

 

 

 

Petrus' himmlische Rezepte Chinesische Bratnudeln
(von Petrus)

Zutaten für 4 Personen
(bekommt man aber auch locker zu zweit auf)

250 g Spaghetti (oder Asia-Nudeln)
1 Bund Lauchzwiebeln
1 rote Paprika
250 g Chinakohl (Weisskohl geht aber auch)
Öl
4 Eier (mal mehr, mal weniger, je nach Geschmack)
Sambal Oelek
Sojasoße
Asia-Fond
1 Paket Mungobohnensprossen (bekommt man im Supermarkt im Kühlregal)


Zubereitung:

1. Nudeln kochen und die Mungobohnensprossen waschen
2. Lauchzwiebeln, Paprika und Kohl putzen und kleinschneiden
3. Eier braten und salzen und "warmstellen" (ich habe die lediglich auf einen Teller gelegt)
4. Gemüse in der Pfanne anbraten (soll schön knackig sein) und dann die Nudeln (u.U. kleinschneiden) dazugeben.
5. Mit Sambal Oelek, der Sojasauce und dem Asia-Fond abschmecken.
6. Auf Teller geben und die Eier zur Dekoration obenauf legen (ich selber habe die aber zum Schluß unter die Nudeln gemischt)
Zeit: ca. 30 Minuten

 

 

 

Asien-Special
Linktipps
(von Petrus)

Einige asiatische Rezepte auf anderen Websites. Petrus hat uns die Zusammenstellung direkt schon vorbereitet.

http://www.kochbu.ch
http://www.angebrannt.de
http://www.webkoch.de

 

 

 

Asien-Special
Gebackene Bananen mit Kokosflocken
(von Avalon)

Für die kleinen Naschkatzen unter uns!

Zutaten:
4 Banane
Butter zum ausbraten
Honig
Kokosflocken

Butter und einen halben TL Honig in einer Pfanne schmelzen bis sie leichte Blasen bildetet. Bananen schälen und der Länge nach halbieren. Dann ab in die Pfanne mit den Bananenhälften ca. 3min pro Seite anbraten. Anschließend Honig nach Belieben über die heißen Bananen geben und in der Pfanne mehrmals wenden. Das Ganze sollte nicht länger als 1 min Dauern, da man sonst Gefahr läuft, dass die Bananen pampig werden. Bananen auf einem Teller anrichten und schön mit Kokosflocken bestreuen und noch warm servieren.

Ein wirklich sehr leckeres, süßes Dessert! Ohne viel Aufwand und schnell zubereitet. Eignet sich hervorragend nach einem Wok-Gericht, wäre in diesem Fall zwar "Leichte Küche meets Schweres Dessert" aber ein gelingsicherer Ausgang eines jeden Asia-Abends (so meine Erfahrung)!

 

Kokosreis-Kügelchen mit Mangopüree und Sesam
(von Avalon)

Etwas exotischer und ein wenig zeitaufwendig aber es lohnt sich allemal! (Versprochen! Das ist echt lecker!)

Zutaten:
300g Klebreis
300ml Kokosmilch
eine reife Mango
120g Zucker
1TL Salz
2 EL Sesam
1 EL Limettensaft

Vorab:
Der Reis sollte mindestens 5 Stunden in kaltem Wasser eingeweicht werden.

Kokosmilch, Zucker und Salz bei niedriger Hitze in einem Topf unter rühren erwärmen, bis sich er Zucker und das Salz aufgelöst haben.

Den Reis abtropfen lassen und gleichmäßig in einem Dämpfereinsatz verteilen und gute 25 Minuten über kochendem Wasser dämpfen. Wer keinen Dämpfereinsatz hat, kann den Reis selbstverständlich auch in einen Topf geben und Wasser auffüllen (bis ca. 1cm über dem Reis). Hierbei gilt ebenfalls eine Garzeit von 25 Minuten.

Danach den Reis in die Kokossauce geben und 15 Minuten ziehen lassen.

Derweil den Sesam in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Die Mango schälen und den Kern entfernen. Eine Hälfte wird mit dem Limettensaft püriert, die andere Hälfte in kleine Würfel geschnitten.

Den Reis mit feuchten Händen zu 12 Kügelchen formen und dabei jeweils ein Mangostück in die Mitte drücken. Danach die Reiskügelchen in dem gerösteten Sesam wälzen und anschließend mit dem Mangopüree servieren.

 

Thailändischer
Kokospudding
(von Illy)

Pudding:
3 Eier
1/4 l Kokosmilch
200g Palmzucker
etwas Salz

Kokoscreme:
200 ml Kokosmilch
2 EL Reismehl
1 EL Zucker

Für den Pudding:
Die eier mit der Kokosmilch, Palmzucker u. 1 Prise Salz verrühren und in 6 ofenfeste kleine Förmchen füllen (ca. 150 ml Inhalt). Die Förmchen in eine große Auflaufform stellen, soviel kochendes Wasser in die Fettpfanne gießen, bis die Förmchen bis ca. 1 cm. unter dem Rand im Wasser stehen. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad  etwa 1 Std. stocken lassen. Herausnehmen u. abkühlen lassen.

Für die Kokoscreme:
Kokosmilch, Reismehl u. Zucker  3 min. min aufkochen, bis die Masse eindickt. Abkühlen lassen. Jeweils einen dicken Klecks Kokoscreme auf den Kokospudding setzen u. evtl. mit gerösteten Kokoschips garnieren.

 

 

blume2000.de

 

 

Asia-Special
Zutaten
der Asia-Küche
(von Peggy)

Wer ein asiatisches Rezept liest, versteht dabei oft nur "Chinesisch". Um diese geheimnisvollklingenden Namen zu verstehen, habe ich Euch eine Liste der wichtigsten Zutaten mitsamt Erklärung zusammen gestellt.

Bambus gehört zur asisatischen Landschaftsbild und in fast jeden Kochtopf: Roh enthalten die Sprossen aber ein Gift und müssen daher vor dem Verzehr sorgfältig geputzt und ausgiebig erhitzt werden. Die bequemere Variante gibt's in Gläsern.
Zitronengras
(auch Lemongrass genannt) ist fester Bestandteil von südostasiatischen Gerichten. Mitgekocht liefert es ein feines Aroma, es sollte aber nicht mitgegessen werden, da es zu hart ist.
Wasabi nennt man den japanischen grünen Meerrettich. Die Wurzeln werden zu einer Paste verarbeitet, die Blätter schmecken als Salat. Zu Sushi wird es üblicherweise dazu gereicht.
Maniok entspricht in Asien etwa der Kartoffel. Die Wurzelknollen sind stärkehaltig und werden hauptsächlich zu Mehl verarbeitet, aus dem breiartige Beilagen, Brot oder Chips hergestellt werden. Die Blätter werden gerne als Gemüse gegessen.
Yamswurzeln sind ein Knollengewächse und werden ebenfalls ähnlich wie Kartoffeln eingesetzt. Yam wird frittiert, gekocht, gebacken oder gedämpft, kann aber auch roh verzehrt oder als Grundlage für Süßspeisen verwendet werden.
Koriander wird auch chinesische Petersilie genannt. Der Geschmack ist zwar sehr eigen (manche empfinden es seifenartig), ist zu Fisch und Suppe aber unverzichtbar. Koriander wird frisch gehackt und über das fertige Gericht gestreut.
Chow Chow ist kein Hund, sondern eine Gemüsesorte aus Vietnam. Als Beilage wird Chow Chow gerne dünn geschält und scheibchenweise angebraten. Der Geschmack erinnert ein bisschen an Kohlrabi.
Pfefferblätter sind sehr scharf und als Gewürz für Gemüsesuppen sehr beliebt. In Thailand dienen sie roh und mit Nüssen gefüllt oft als Snack.
Kokosmilch verfeinert Curries und Suppen, Cream of coconut hingegen verleiht Desserts einen sahnigen Touch. Hier verstecken sich zwar ordentlich Kalorien - da aber sonst in Asien sehr fettarm gekocht wird, darf man sich das ruhig mal erlauben!
Wasserkastanien sehen unserer Kastanie nur äußerlich ähnlich. Ungeschält sehen sie aber eher aus wie Rote Beete. Das reine Fruchtfleisch gibt es auch fertig in der Dose.
Kaffir-Limettenblätter verströmen einen intensiven Zitrusduft und eignen sich gut, um Fischgerichte, Suppen oder Currygerichte zu verfeinern. Eingesetzt werden sie wie Lorbeerblätter.
Lotuswurzeln sind zwar nicht gerade preiswert, dafür können fast alle Teile dieses Seerosengewächses verwertet werden. Die großen Blätter werden als "Einpackpapier" verwendet, die Wurzeln lassen sich am besten in Scheiben schneiden und dünsten.
Galgant gehört zur Ingwer-Familie. Die Wurzel - auch Thai-Ingwer genannt - schmeckt scharf, bitter und sehr aromatisch. Dünn geschält und in Streifen geschnitten wird Galgant etwa in Tom Ka-Soße mitgekocht, aber nicht mitgegessen.